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MäNNERBüRO HANNOVER E. V.

Männerbüro Aktuelles/Termine Vergangenes  · 

Vergangenes

:: 2017 ::

:: 2016 ::

Am 13.12.2016 stellte Dr. Almut Koesling an der Leibniz Universität Hannover die Arbeit des Männerbüros vor. Adressat*innen waren Studierende des Bereichs Sonderpädagogik im Seminar "Beratung im außerschulischen Arbeitsfeld - Grundlagen und Methoden", denen an diesem Beispiel der Beratungsstellenalltag illustriert wurde. Eingeladen hatte die Dozentin Karolina Siegert.

Am 6. Dezember reisten Ergün Arslan und Dr. Almut Koesling nach Buxtehude zu Impulsvortrag und Diskussion im Rahmen der 16-Tage-Kampagne der Gleichstellungsbeauftragten zum 25.11. (Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen). "Was kann man(n) tun bei Häuslicher Gewalt?" Viele Frauen – und auch Männer – werden Opfer Häuslicher Gewalt; das heißt: zu Hause, durch ihre(n) Liebste(n). Wie können Männer reagieren, die davon erfahren? Was können Männer tun, die Zeugen werden, wenn ihr Kumpel oder Kollege seine Frau runtermacht? Was ist zu tun, wenn sie mitbekommen, dass ein Freund oder eine Bekannte Gewaltopfer wird? Die Referent*innen werfen einen kritischen Blick auf die Beziehungsdynamik bei Häuslicher Gewalt, auf Täterstrategien und die Frage, warum es manchmal eigentlich so schwer fällt, sich gegen Gewalt zu positionieren.

Empfehlung:
Der Film DIE HÄNDE MEINER MUTTER startet am 1. Dezember 2016 bundesweit in den Kinos.

Ein Familientreffen auf einem Schiff wird zum Wendepunkt im Leben des 39-jährigen Ingenieurs Markus. Als sein Sohn Adam (4) von der gemeinsamen Toilettenpause mit Großmutter Renate eine kleine Schnittwunde davonträgt, erinnert sich Markus zum ersten Mal daran, was seine Mutter ihm angetan hat, als er selbst noch ein Kind war. Markus und seine Frau Monika sehen sich mit einer undenkbaren Wahrheit konfrontiert, einem Vergehen, das man einer Mutter nicht zugetraut hätte.

Von dem Tabuthema sexuelle Gewalt durch Mütter wurde filmisch bislang nicht in ähnlich konsequenter Form erzählt, obwohl der Unabhängige Bundesbeauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs die Zahl der Frauen unter den Tätern auf immerhin 10-20% beziffert.
 
DIE HÄNDE MEINER MUTTER ist ein kluges und hochkarätig besetztes Drama, in dem das scheinbar idyllische Leben sich Schritt für Schritt als Chronik der Grausamkeit entblößt. Der Film wurde von der FBW mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet und wird zum Kinostart vom Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs unterstützt.
 
Vor der Kamera agiert ein großartiges, bis in die Nebenrollen perfekt besetztes Ensemble: Andreas Döhler (MILLIONEN, WER WENN NICHT WIR) spielt die Hauptfigur Markus, Jessica Schwarz (HEITER BIS WOLKIG, DAS PARFUM) ist Monika, die starke Frau an seiner Seite. Für die Rolle der Mutter Renate konnte Katrin Pollitt (HEUTE BIN ICH BLOND, DIE PÄPSTIN) gewonnen werden, Heiko Pinkowski (SCHROTTEN, ALKI ALKI) ist als ihr Mann sowie Katharina Behrens (ES WAR EINMAL INDIANDERLAND) als Markus‘ Schwester Sabine zu sehen.

DIE HÄNDE MEINER MUTTER

Icon Tagungsankündigung - flyer (4.8 MB)
16 Tage Kampagne gegen Gewalt an Frauen

2. Niedersächsischer Kinderschutzfachkräftekongress am 1. November 2016 in Hannover
Beratungsfelder einer i.e. Fachkraft – „Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?"

Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe sehen sich bei der Arbeit mit Familien immer wieder gewalttätigen Vätern gegenüber – oder sie sehen genau diese Väter eben nicht. Zwei unterschiedliche Phänomene können beobachtet werden: Gewalttätige Väter entziehen sich, sind nicht greifbar, schwer zu erreichen – oder aber sie treten aggressiv auf, wirken bedrohlich und machen den Kontakt mit ihnen unerträglich. Wir wollen für diese Dynamik sensibilisieren und für die Arbeit mit schwierigen Vätern werben: Wie können die Väter mit ins Boot geholt werden? Wie lässt sich eine Basis für konstruktiven, kindzentrierten und gewaltfreien Umgang in der Familie und zwischen den Eltern geschaffen werden?

Im Rahmen dieser Veranstaltung boten Bernward Müller-Prange und Doreen Herler zwei Workshops an, in denen sie unser Kursprogramm "Caring Dads - Soziales Training für gewalttätige Väter" nach kanadischem Vorbild und ihre Erfahrungen vorstellten, Inhalte und Arbeitsweisen beispielhaft erläuterten und erfahrbar machten.

"Häusliche Gewalt und ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt" Informationsveranstaltung und Basisschulung für Ansprechpartner*innen bei Häuslicher Gewalt in der Stadtverwaltung - am 20. Oktober stellte Dr. Almut Koesling die Arbeit des Männerbüros im Neuen Rathaus beim Beratungsstellenrundlauf vor.

Opferhilfekongress 2016 Neue Wege. Gemeinsam!

MÄNNER ALS OPFER HÄUSLICHER GEWALT

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen veranstaltet anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens am 7. September 2016 in Hannover den 2. Opferhilfekongress mit dem Titel „Neue Wege. Gemeinsam!“.

In diesen Rahmen findet auch ein Workshop zum Thema „Männer als Opfer Häuslicher Gewalt“ unter der Leitung von Georg Fiedeler statt.
Georg Fiedeler leitet seit 10 Jahren das Projekt „Beratung männlicher Opfer Häuslicher Gewalt“ im Männerbüro Hannover e.V.

Zwischen realem Vorkommen und gesellschaftlicher Wahrnehmung von Gewalthandlungen gegen Männer klafft eine Lücke, die sich auch im Kontext Häuslicher Gewalt zeigt. Das Fehlen eines sozialen Rollenskripts für Männer als Opfer macht es Männern mit Gewalterfahrungen besonders schwer, Unterstützung zu suchen. Welche Auswirkungen das auf betroffene Männer hat und welche Unterstützungsangebote sie benötigen, darüber wollen wir in diesem Workshop diskutieren.

Zum Programm:

Quelle: Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Icon Opferhilfekongress 2016 (1.0 MB)
Quelle: Stiftung Opferhilfe Niedersachsen

Auch in diesem Jahr veranstaltet die AG Gender des Bündnis gegen Depression der Region Hannover einen Fachtag, diesmal mit der Überschrift: "Suizide und deren Prävention. Alter, Geschlecht, Herkunft - Unterschiede machen Unterschiede". Am 31. August findet de Veranstaltung im Haus der Region mit großem Zulauf statt.

Icon Tagungsankündigung - flyer (123KB)
Suizide und deren Prävention.

Im Zusammenhang unserer Arbeit
Beratung für Männer als Betroffene sexualisierter Gewalt
möchten wir auf einen Fernsehbeitrag des NDR am 13.7.2016 hinweisen:

Hochprofessionell, innovativ, erfolgreich, unverzichtbar -
20 Jahre Männerbüro Hannover e.V.


Anlässlich unseres Jubiläums ist auf Seite 42 des Parität Report (Ausgabe 02/2016) ein Artikel über die 20jährige Arbeit des Männerbüro veröffentlicht.

Icon Paritaet-Report_02-2016.pdf (861KB)
20 Jahre Männerbüro Hannover e.V.

Beim Nationalen Treffen des Fachverbands Gewaltberatung Schweiz stellt Dr. Almut Koesling am 9. Juni in Bern das Praxismodell vor: "Arbeit mit Tätern häuslicher Gewalt mit türkisch/kurdischem Migrationshintergrund".

06.06. bis 10.06.2016 - Special Olympics: Beratungsstelle Anstoß – Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Jungen und männlichen Jugendlichen

beteiligte sich am Infostand zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Über das Thema „Schutz vor sexualisierter Gewalt“, insbesondere auch im Bereich des Behindertensports, informierten der LandesSportBund Niedersachsen, Violetta - Fachberatungsstelle für sexuell missbrauchte Mädchen und junge Frauen, der Frauennotruf Hannover, der Deutsche Kinderschutzbund-Landesverband Hannover, der Verein mannigfaltig und das Männerbüro Hannover mit der Beratungsstelle Anstoß. Interessierte konnten Buttons mit Slogans zur Selbstbehauptung anfertigen oder auf einer Maltafel den Satz vervollständigen „Es geht mir gut, wenn…“.

Am 24. Mai stellt Ergün Arslan gemeinsam mit Tanja Kovacevic (SUANA/kargah e.V.) die Arbeit des Männerbüros im Bereich Häusliche Gewalt bei der Refugee Law Clinic an der Universität Hannover vor.

30. Hannoverscher Selbsthilfetag am 21. Mai 2016

Zum 30. Mal richtete die Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle im Selbsthilfebereich (KIBIS) den Hannoverschen Selbsthilfetag aus. Selbsthilfegruppen aus Hannover und der Region boten auf der Meile rund um dem Kröpcke bis zum Platz der Weltausstellung eine Mischung aus Informationen, Gesprächen und Mitmachaktionen unter freiem Himmel. Unser Kollege Bernward Müller-Prange informierte über die Angebote für Jungen und Männer unserer Beratungsstellen Männerbüro Hannover und Beratungsstelle Anstoß.

20 Jahre Männerbüro! Unser Jubiläum feierten wir mit einem Festakt im Pavillon am Raschplatz in Hannover am 28. April. Vielen Dank an alle Gäste - es war eine herrliche Veranstaltung.

Programm

Begrüßung
• Grußwort Herr Andreas Böer
   (Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung)
• Grußwort Frau Doris Klawunde
   (stellvertretende Präsidentin der Region Hannover)
• Grußwort Herr Klaus Dieter Scholz
   (Bürgermeister der Landeshauptstadt Hannover)
• Omid Bahadori - musikalische Darbietung
• (Rück)blick auf die Arbeit des Männerbüros
• Jair Vega Miranda - Jonglierkunst
• Buffet und Ausklang

Icon Presseinfo (43KB)
20 Jahre Männerbüro e.V.

14. April: Das Hannoversche Interventionsprogramm (HAIP) geht in die Innenschau. An diesem Klausurtag nehmen Dr. Almut Koesling (Projektleitung Häusliche Gewalt) und Reiner Graumann (Koordination pro-aktive Ansprache) teil.

Caring Dads - Soziales Training für gewalttägige Väter
Am 13. April 2016 präsentierte Doreen Herler das niedersächsische Pilotprojekt "Caring Dads" beim Vernetzungstreffen Häusliche Gewalt in Osnabrück mit sich anschließender und anregender Diskussion.

Bundesfamilienministerium hebt Antragsfrist beim „Fonds Sexueller Missbrauch“ auf. Betroffene, die Kindesmissbrauch im familiären Umfeld erlitten haben, können jetzt auch nach dem 30. April 2016 Anträge auf Hilfen stellen.
Missbrauchsbeauftragter Rörig: „Dies ist ein wichtiger erster Schritt! Ich hoffe, dass jetzt auch die Frist für das „Ergänzende Hilfesystem“ für Betroffene, die Missbrauch in Institutionen erlitten haben, ebenfalls gestrichen wird.

Icon Pressemitteilung (38KB)
Fond für Betroffene sex. Kindesmissbrauchs wird verlängert

Die Geschlagenen
Häusliche Gewalt bleibt oft verborgen
NDR Info - Forum am Sonntag - 28.02.2016 06:05 Uhr
Autor/in: Karin Dzionara
Studien zufolge wird jede vierte Frau in der eigenen Familie Opfer von körperlichen, sexuellen oder psychischen Angriffen, die Dunkelziffer ist hoch. Doch Gewalt ist nicht nur männlich. Das hat eine Studie Untersuchung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ergeben. Demnach sind Frauen sogar nahezu gleich oft auch Täterinnen, allerdings üben sie häufiger psychische als körperliche Gewalt aus. Zu den Opfern gehören Kinder sowie behinderte und alte Menschen.
Unser Mitarbeiter Georg Fiedeler wirkte an diesem Feature mit.

Stellungnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Männerbüro Hannover e.V. zu sexualisierten Übergriffen gegen Frauen

Icon Stellungnahme (13KB)
zu sexualiserten Übergriffen gegen Frauen.pdf

:: 2015 ::

Am 19. November 2015 lief im NDR 1 Niedersachsen eine Radiosendung zum Thema "Häusliche Gewalt". Anlass ist der Internationale Tag gegen Gewalt gegen Frauen am 25. November. In der Sendung wurde sowohl über die vielen Gesichter von Gewalt als auch über Hilfs- und Beratungsangebote informiert, unter anderem in einer Gesprächsrunde mit Sozialministerin Cornelia Rundt, Miriam Roche-Knigge von der Bestärkungsstelle für Frauen bei häuslicher Gewalt e.V., Sigrid Wolter vom Kinderschutz-Zentrum Hannover und Dr. Almut Koesling vom Männerbüro Hannover e.V.
Die ganze Sendung ist unter folgendem Link nachzuhören:

Am 18. November 2015 fand im Krokus (Soziales und kulturelles Stadtteilzentrum Kronsberg) der Fachtag "Häusliche Gewalt betrifft die ganze Familie" statt. Nach dem morgendlichen Vortrag von Prof. Barbara Kavemann fanden nachmittags Workshops statt. Dr. Almut Koesling arbeitete in einer AG mit Frauke Petzold von der Waage Hannover e.V., Ergün Arslan gestaltete mit Tanja Kovacevic von SUANA/kargah e.V. eine AG. Weitere Infos im untenstehenden link und Flyer.

Icon Programm Fachtag 18.11.2015 (337KB)
"Häusliche Gewalt betrifft die ganze Familie"

Betrifft: Häusliche Gewalt -
Am 4. November 2015 fand die 13. Fachtagung im Rahmen des Landesaktionsplans "Häusliche Gewalt" statt. Präsentiert wurden Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen für die Intervention und Prävention. Unser Mitarbeiter Georg Fiedeler leitete das Fachforum "Beratung für Männer als Opfer häuslicher Gewalt", informierte und sensibilisierte die interessierten Fachkräfte für dieses Thema und stand für Austausch und Diskussion zur Verfügung.

Icon Betrifft Häusliche Gewalt (2.4 MB)
Fachtagung am 4. November 2015 - Programm

Am 2.10.2015 sprach Georg Fiedeler im Deutschen Hygiene Museum in Dresden zum Thema „Männer als Opfer Häuslicher Gewalt“ und machte in seinem Vortrag mit anschließendem Workshop auf die Situation gewaltbetroffener Männer aufmerksam. Den Rahmen bildete der Fachtag „Ich kann ohne Dich nicht leben ...!?“ 10 Jahre D.I.K. und ESCAPE für ein gewaltfreies Zuhause - der anlässlich des 10 jährigen Bestehens der Dresdner Interventions- und Koordinierungsstelle zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt/ Gewalt im sozialen Nahraum (D.I.K.) und dem Projekt ESCAPE - täterorientierte Antigewaltarbeit des Männernetzwerks Dresden e.V. mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt wurde.

Am 23. September 2015 waren Oberbürgermeister Stefan Schostok und Friederike Kämpfe, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hannover, zu Besuch beim Team des Männerbüros. Sie informierten sich über die Beratungsstelle und diskutierten mit dem Team über die sich verändernden Bedingungen und Herausforderungen sozialer Arbeit.

"Häusliche Gewalt - WIR reden darüber!" Bei der Informationsveranstaltung von Merle Meier, Ansprechartnerin zum Thema bei der Region Hannover am 18. September 2015, informierte Juliane Frank vom Opferhilfebüro über die Situation von Frauen als Opfer Häuslicher Gewalt. Dr. Almut Koesling referierte zu den Themen Beziehungsdynamik, Täterstrategien und Täterarbeit Häusliche Gewalt.

Am 20. August 2015 besuchte uns ein Forschungsteam des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen am Deutschen Jugendinstitut in München im Zusammenhang mit dem Sozialen Trainingskurs für gewalttätige Väter - Caring Dads. Unsere Arbeit mit gewalttätigen Vätern wird ab jetzt auch wissenschaftlich begleitet.

Im Bild: Christoph Liel (NZFH), Dr. Valerie Heinz-Martin (DJI), Dr. Andreas Eickhorst (NZFH, MIM), Doreen Herler und Bernward Müller-Prange (Leitung des Sozialen Trainingskurses im Männerbüro).

Am 3. Juni besuchte uns Prof. Esra Calik von der Universität Ankara. Sie besichtigte das Männerbüro und infomierte sich bei Gül Anna Minci und Dr. Almut Koesling über Angebote der Täterarbeit bei Häuslicher Gewalt und über die Vernetzung im HAIP-Kontext.

Am 1. Juni 2015 führte der Delegationsbesuch der Polizeidirektion Pula (Istrien) die Teilnehmer_innen im Rahmen des Themas Opferschutz und Opferhilfe im Kontext "Häuslicher Gewalt" ins Männerbüro Hannover. Die Polizeidirektion Hannover beteiligt sich seit 2002 im Rahmen des zwischen dem Innenministerium der Republik Kroatien und dem Bundesministerium des Innern geschlossenen Stabilitätspaktes an vielfältigen Unterstützungsmaßnahmen für das Projekt der Polizei Kroatiens „Polizei in der Gemeinschaft“. Klaus Eggerding begrüßte die Delegation, und nach einem Referat der Sachbearbeiterin Prävention der Polizeidirektion Hannover, Kommissarin Silke Gottschalk, stellte Dr. Almut Koesling die Arbeit des Männerbüros im Bereich Häusliche Gewalt vor.

Am 5. Mai erläuterte Dr. Almut Koesling die Arbeit des Männerbüros im Bereich Häusliche Gewalt mit dem Vortrag „Täterarbeit bei Häuslicher Gewalt – Bedingungen, Fragen, Haltungen" beim Arbeitskreis Niedersächsischer Frauen- und Kinderschutzhäuser mit anschließender Diskussion.

Pressemitteilung
des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, zur Konstituierung des Betroffenenrats

Icon Konstituierung Betroffenenrat (35KB)
Pressemitteilung

Pressemitteilung Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“:

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, bietet Schulen, Sportvereinen und Praxen neues Informationsmaterial für die Prävention von sexueller Gewalt. die neu gestaltete Homepage des Beauftragten erweitert das Informationsangebot insbesondere zu Prävention, Hilfen und rechtlichen Fragen.

Hilfetelefon: 0800-2255530 (anonym & kostenfrei)
www.hilfeportal-missbrauch.de
www.kein-raum-fuer-missbrauch.de

Icon Kein Raum für Missbrauch (34KB)
Pressemitteilung

Fachtag zum Thema Innerfamiliärer Missbrauch

Am 17. Februar 2015 beteiligte sich die Beratungsstelle Anstoß an der Durchführung eines Fachtags zum Thema Innerfamiliärer Missbrauch - Dynamiken in Familie und Hilfesystem, der vom Koodinierungszentrum Kinderschutz der Landeshauptstadt und der Region Hannover veranstaltet wurde und im Haus der Region stattfand. Zielgruppe waren Jugendamtsmitarbeiter/innen aus Stadt und Region. Georg Fiedeler führte zusammen mit Ulla Mathyl von der Fachberatungsstelle Violetta einen Workshop zu Dynamiken bei Fachkräften im Hilfesystem durch.

Am 17. Februar stellte Dr. Almut Koesling die Arbeit des Männerbüros im Bereich Häusliche Gewalt am Runden Tisch Häusliche Gewalt in Langenhagen auf Einladung der Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragten der Stadt Langenhagen Justyna Scharlé vor.

Aktion Hilfe für Kinder e.V. stellt fünf Fragen an das Team der Beratungsstelle Anstoß – gegen sexualisierte Gewalt an Jungen und männlichen Jugendlichen

Jede Woche ein neues Porträt – das ist das Prinzip einer
Interview-Reihe „5 Fragen an…“ der Aktion Hilfe für Kinder, um langfristig geförderte Projekte besser kennen zu lernen und zu erfahren, wie vielfältig die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist und wofür die einzelnen Einrichtungen die monatliche Spende von Aktion Hilfe für Kinder verwenden. Im Online-Artikel vom 10. Februar beantwortet das Team unserer Beratungsstelle Anstoß folgende 5 Fragen:

In welchem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe engagiert ihr euch?
Was macht eure Arbeit so besonders?
Wofür setzt ihr die monatliche Unterstützung von Aktion Hilfe für Kinder ein?
Was sind eure Zukunftspläne? Welche größeren Projekte stehen an?
Was sagen die Kinder über euch?

Die Anworten finden Sie in diesem Beitrag:

Am 4. und 5. Februar fand im Hanns-Lilje-Haus in Hannover ein Expert_innentreffen des Restorative Justice and Domestic Violence Project (Verwey-Jonker-Instituut, NL). Frauke Petzold (Waage e.V.) als Koordinatorin lud Dr. Almut Koesling ein, aus Sicht der Täterarbeit mit den Expert_innen - Forscher_innen und practitioners aus den Bereichen Täter-Opfer-Ausgleich und Mediation - zum Thema Häusliche Gewalt und Restorative Justice zu diskutieren.

Aufruf für die Mitarbeit im BETROFFENENRAT beim
Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs


Betroffene von sexueller Gewalt in der Kindheit sind eingeladen, die Arbeit des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs zu begleiten und sich daran zu beteiligen. Hierfür wird ein Betroffenenrat beim Unabhängigen Beauftragten eingerichtet.

Icon Aufruf (835KB)
Bewerbungsbogen
Icon Pressemitteilung (37KB)
UBSKM

:: 2014 ::

Gül Anna Minci leitete vom 15.-26.12.2014 eine Fortbildung zum Thema Häusliche Gewalt mit dem Titel "Gewaltfreie Männer" in Istanbul. Auftraggeber war die Stiftung für Soziale Veränderung „Sosyal Dönüsüm Vakfi“ in Kooperation mit der Stadtverwaltung vom Stadtbezirk Atasehir. Zielgruppe der Fortbildung waren Sozialarbeiter_innen, Psycholog_innen und Soziolog_innen des Sozialdienstes von Atasehir, sowie in einem zweiten Block die männlichen Mitarbeiter der Stadtverwaltung aus unterschiedlichsten Ämtern (z.B. Amt für Recht und Ordnung, Reinigungsdienst, Bauamt, Kulturamt usw.).

Frauenrechte sind Menschenrechte
Vom 25. November, den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, bietet eine 16-Tage-Kampagne des Verbunds niedersächsischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt Frauenberatungsstellen in der Region Hannover zum Thema zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen an.
Nähere Informationen finden Sie nachfolgend:

Icon Nachruf (49KB)
Die Traueranzeige ist in der HAZ und Neuen Presse am 23.11.2013 erschienen.

Fonds Sexueller Missbrauch

Dem Mut vieler Betroffener ist es zu verdanken, dass das Thema des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger nun endlich von der Gesellschaft wahrgenommen wird.
Nach intensiver Arbeit haben die Mitglieder des Runden Tisches Sexueller Kindesmissbrauch im November 2011 ihren Abschlussbericht verabschiedet. Unter anderem ist die Einrichtung eines Ergänzenden Hilfesystems für diejenigen empfohlen, die in ihrer Kindheit bzw. Jugend sexuellen Missbrauch in der Familie oder in Institutionen erlitten haben und noch heute an diesen Folgewirkungen leiden.
Seit dem 1. Mai 2013 gibt es den Fonds Sexueller Missbrauch für den familiären Bereich. Hier können Betroffene Sachleistungen beantragen. Für den institutionellen Bereich sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen.
Für die Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung beim „Fonds Sexueller Missbrauch“ existiert ein Pool an Beratungsstellen in allen Bundesländern.
Im Männerbüro Hannover gibt es einen durch die Geschäftsstelle des Fonds speziell geschulten Berater, an den sich Betroffene wenden können. Unser Mitarbeiter berät Betroffene zu möglichen Leistungen, füllt gemeinsam mit den Betroffenen einen Antrag auf Leistungen aus und leitet diesen an die Geschäftsstelle des Fonds weiter.

Netzwerk Trauma und Dissoziation in Hannover und Region

Das Treffen fand am 24.11.2014 im Kirchröder Turm statt. An diesem Termin war die Landtagsabgeordnete der SPD Thela Wernstedt anwesend.
In Vorbereitung dazu formulierten alle Netzwerker/innen Stellungnahmen und Forderungen zur Notwendigkeit von Fachberatungsstellen.
Die Forderungen des Männerbüro Hannover e.V. finden Sie nachstehend als pdf.

Icon Forderungen (57KB)
Stellungnahme und Forderungen des Männerbüro Hannover e.V. zur Notwendigkeit von Fachberatungsstellen

Besuch der AG Gleichstellung, Integration und demografischer Wandel der SPD-Fraktion Region Hannover

Am 22. Juli 2014 empfingen wir die Mitglieder der AG Gleichstellung, Integration und demografischer Wandel der SPD-Fraktion Region Hannover sowie die Gleichstellungsbeauftragte der Region Petra Mundt. Seit vielen Jahren unterstützt die Region die Arbeit des Männerbüro Hannover. Wir danken den Kolleginnen und Kollegen der AG für das Interesse an unseren verschiedenen Arbeitsbereichen, die anregende Diskussion und den lebhaften Austausch bei dem heutigen Besuch in unserer Einrichtung.
Wir freuen uns auf eine Fortsetzung des Kontaktes!

Besuch von der Aktion Hilfe für Kinder e.V.

Am 18. März 2014 empfingen wir den Vorstandsvorsitzenden Rolf Rohloff und die Vorstände Meike Rasch und Oliver Domsky von der Aktion Hilfe für Kinder e.V. in unseren Räumen. Seit einigen Jahren unterstützt der Verein die Arbeit unserer Beratungsstelle Anstoß, eine von wenigen spezialisierten Beratungsstellen in der Bundesrepublik zum Thema sexualisierte Gewalt an Jungen und männlichen Jugendlichen. Das Treffen diente dem gegenseitigen persönlichen Kennenlernen, der Vorstellung der Arbeitsbereiche des Männerbüros und detaillierten Einblicken sowie Erfordernissen in der Arbeit der Mitarbeiter von Anstoß.
Durch die Förderung der Aktion Hilfe für Kinder ist es uns möglich, zusätzliche und kurzfristige Beratungen für betroffene Jungen anzubieten. Wir sagen hierfür DANKE!

:: 2013 ::

Icon Nachruf (49KB)
Die Traueranzeige ist in der HAZ und Neuen Presse am 23.11.2013 erschienen.

KEIN RAUM FÜR MISSBRAUCH!

Der Fachbereich Jugend und Familie der Stadt, das städtische Referat für Frauen und Gleichstellung, die Fachberatungsstelle "Violetta" und das "Männerbüro Hannover" beteiligen sich an der bundesweiten Kampagne "Kein Raum für Missbrauch". Kampagnensymbol ist ein großes weißes X, das auf Flaggen vor dem Rathaus, auf Plakaten in Bussen und vier Wochen lang auf einer oberirdisch fahrenden Stadtbahn zu sehen ist. Unterstützt wird die Kampagne von der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG und der Hannover Marketing GmbH.

Ziel des Engagements ist die Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit für das Thema "Sexueller Missbrauch" und soll einer besseren Information und Aufklärung darüber dienen. Insbesondere Eltern, Fachkräfte und Personen, die regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen Zeit verbringen, sollen dazu ermutigt werden, sich für die Verwirklichung von Schutzkonzepten in Einrichtungen einzusetzen.

Desweiteren wird es im Sommer 2014 die Ausstellung "Echt krass" im Haus der Jugend geben. Auch die fachliche Arbeit der beteiligten Institutionen wird fortgesetzt und vertieft. Im Fokus stehen dabei Fortbildung von Fachkräften, Ermutigung von Eltern und Qualitätsentwicklung in Einrichtungen. In diesem Rahmen ist für 2014 auch ein Fachtag "Sexualisierte Gewalt/ Sexueller Missbrauch" geplant.

ALLE KÖNNEN MITMACHEN!



Das Männerbüro Hannover e.V. stellte sich am 18. September 2013 an der Universität Hildesheim auf dem 9. Niedersächsischen Präventionstag vor.

Am 3. Juli 2013 stellte Dr. Almut Koesling die Arbeit des Männerbüros - mit Schwerpunktthema Täterarbeit Häusliche Gewalt und Soziale Trainingskurs - beim HzE-Team (Hilfen zur Erziehung) in Hannover-Badenstedt vor.

Das Männerbüro Hannover e.V. stellte sich am 19. Juni 2013 im Haus der Region in Hannover auf dem Netzwerktreffen der Familienberatungsstellen in der Region vor.

Zum Thema “Umgang mit häuslicher Gewalt und Traumatisierung” gestaltete Dr. Almut Koesling gemeinsam mit Petra Lorenz und Miriam Roche-Knigge von der Bestärkungsstelle für von Häuslicher Gewalt betroffene Frauen die Plenumssitzung der Hannoverschen Familienpraxis am 18. Juni 2013. Schwerpunkt des Vortrags von Frau Dr. Koesling waren Täterarbeit Häusliche Gewalt und Täterstrategien.

Am 15. März 2013 war Dr. Almut Koesling eingeladen, in der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft Peine über die Arbeit des Männerbüros zu berichten.

Am 10. März 2013 hielt Ergün Arslan einen Vortrag im Alevitischen Kulturverein Hannover und Umland zum Thema "Häusliche Gewalt - Formen, Definition und Auswirkungen auf die Kinder".

AUFRUF
Unterstützen Sie die Forderungen der Fachberatungsstellen für Opfer sexuellen Missbrauchs und sexualisierter Gewalt!

Icon 130111_Forderungskatalog_KuJ_Web.pdf (289KB)
Ausführliche Begründung der Forderungen vom Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

:: 2012 ::

Dank der Förderung durch die Toto-Lotto-Stiftung war es uns von Juli 2011 bis Ende 2012 möglich, Männer und männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund, die mit Migrationsschwierigkeiten oder durch Gewalt (z. B. in der Herkunftsfamilie oder kriegs- und fluchtbedingt erlebten) belastet waren oder sind, niedrigschwellig und zum Teil muttersprachlich zu beraten.
Innerhalb des Förderungszeitraums haben wir damit ein wichtiges Projekt umsetzen und uns verstärkt und intensiviert mit migrationsspezifischen Themen auseinandersetzen können.

10 Jahre Landesaktionsplan Häusliche Gewalt - Erfahrungen und Perspektiven - Fachtagung am 15. Oktober 2012 im Hannover Congress Centrum (HCC). Eine Veranstaltung von: Landespräventionsrat Niedersachsen, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Niedersächsisches Justizministerium, Niedersächsisches Kultusministerium, Niedersächisches Ministerium für Inneres und Sport.

Das Männerbüro beteiligte sich im Forum 4: "Täterarbeit braucht Kooperation: Intervention bei häuslicher Gewalt". Carsten Amme vom Kommunalen Sozialdienst Hannover und Dr. Almut Koesling vom Männerbüro Hannover e.V. gestalteten den workshop mit einem Fallbeispiel aus ihrer Kooperationsarbeit.

Burnout und Gender - Arbeitsunfall der Moderne oder individuelle Misere? Eine Fachtagung der AG Gender und Depression im Bündnis gegen Depression in der Region Hannover fand statt am 15. Oktober 2012 im Haus der Region, Hannover.

Icon Flyer-Burnout_web.pdf (111KB)
Informationsblatt zur Veranstaltung

Am 4. September 2012 hat Ergün Arslan in einer Radiosendung des türkischsprachigen Senders TRT zum Thema "Häusliche Gewalt" ein drittes Interview gegeben. Themenschwerpunkt dieser Sendung war die Frage, was im Vorfeld getan werden kann, um zu verhindern, dass Männer in der Familie gewalttätig werden. Die Sendung war nur live zu hören und blieb leider ohne podcast.

Am 30. August 2012 besuchte uns Ministerin Özkan vom Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. Im Mittelpunkt des Besuchs standen

Wir bedanken uns bei der Ministerin für das wertschätzende Gespräch und das Interesse an unserer Arbeit.

Am 14. August 2012 hat Ergün Arslan in einer Radiosendung des türkischsprachigen Senders TRT zum Thema "Häusliche Gewalt" ein Interview gegeben. Schwerpunktmäßig ging es diesmal um die Auswirkungen Häuslicher Gewalt auf die Kinder in der Familie. Die Sendung war nur live zu hören und blieb leider ohne podcast.

Am 19. Juli 2012 besuchten die Abgeordneten der CDU-Fraktion Hannover das Männerbüro und informierten sich über unser Beratungsangebot.

Am 2. Juli 2012 berichteten hannoversche Fach- und Beratungsstellen zum
Thema Häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen
und Kinder in einer gemeinsamen Anhörung von Schul-,
Jugendhilfe-, Sozial- und Internationalem Ausschuss.
Einen Einstiegsimpuls gab Prof. Barbara Kavemann vom
Sozialwissenschaftlichen Frauenforschungsinstitut in Berlin.
Dr. Almut Koesling fasste die derzeitige Versorgungslage in Hannover
aus Sicht des Männerbüros als Täterarbeitseinrichtung zusammen.

Icon Artikel zur Anhörung in der BILD vom 3.7.2012 (236KB)
2012-07-03 Anhörung BILD Artikel.pdf
Icon Artikel zur Anhörung in der Neuen Presse vom 3.7.2012 (467KB)
2012-07-03 Anhörung NP Artikel.pdf
Icon Artikel zur Anhörung in VESTI vom 3.7.2012 (1.2 MB)
2012-07-03 Anhörung VESTI Artikel serbisch.pdf
Icon Artikel zur Anhörung in VESTI deutsch (9KB)
2012-07-03 Anhörung VESTI Artikel deutsch.pdf

Am 15. Juni 2012 hat uns ein Fernsehteam von Mona Lisa (ZDF) besucht.
Im Zentrum der Dreharbeiten standen Männer als Opfer Häuslicher Gewalt.
Die Sendung wurde am 14. Juli ausgestrahlt und ist über die mediathek abrufbar.

Am 29. Mai 2012 hat Ergün Arslan in einer Radiosendung des türkischsprachigen Senders TRT zum Thema "Häusliche Gewalt" ein Interview gegeben. Schwerpunktmäßig ging es hier um das türkisch/kurdisch-sprachige Angebot des Männerbüros und die Frage, warum Männer in der Familie gewalttätig werden. Die Sendung war nur live zu hören und blieb leider ohne podcast.

Am 5. Mai 2012 hat Izabela Dyczek in der polnischsprachigen Radiosendung Gadu Gadu (radio flora) zum Thema "Häusliche Gewalt" mit Grazyna Kamien-Söffker gesprochen. Die Sendung war nur live zu hören und blieb leider ohne podcast.

Am 26. April 2012 fand der Jungenzukunftstag statt:
"Neue Perspektiven in der Berufs- und Lebensplanung für Jungs".
Das Männerbüro Hannover beteiligte sich daran, und drei Jungen im Alter von 10-12 Jahren nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in den Alltag unserer Beratungsstelle zu bekommen.
Wir informierten über unsere Arbeitsschwerpunkte, Geschlechtersensibilität und Männer in sozialen Berufen. Die Jungen machten mit uns Spiele und Übungen zum Thema Konflikte und Konfliktlösung und überraschten uns dabei auch mit ihren Fähigkeiten, Konflikte untereinander kreativ zu lösen und sich über Regeln im Umgang miteinander zu verständigen.

Vorträge & workshops im Rahmen der Ausstellung Rosenstraße 76:

15. März 2012 | 19:30-21:30 | "Das Problem ist meine Frau" Filmgespräch im Rahmen der Ausstellung Rosenstraße 76 Moderation: Franziska Müller-Rosenau. Gäste: Petra Klecina [Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V.] und Klaus Eggerding [Männerbüro Hannover e.V.] | Die Filmvorführung und das anschließende Gespräch waren gut besucht. Der eindrucksvolle Film bot Anknüpfungspunkte und warf zahlreiche Fragen auf, die in der anschließenden regen Diskussion vertieft werden konnten. Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme!

15. März 2012 | 17-19 Uhr | "Männer als Opfer häuslicher Gewalt: ein Tabuthema" Die Debatte über Männer als Opfer von (Häuslicher) Gewalt ist oftmals von vereinfachenden gesellschaftlichen Zuschreibungen und Polarisierungen geprägt. Darüber haben wir diskutiert und unsere Erfahrungen aus der praktischen Arbeit mit männlichen Opfern vorgestellt. Mit der Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Rosenstraße 76 sprachen die Referent_innen Dr. Almut Koesling und Georg Fiedeler Fachkräfte ebenso wie Interessierte und Betroffene an. Für die angeregte Debatte bedanken wir uns bei allen Beteiligten herzlich!

13. März 2012 | 16-18:30 | "Arbeit mit türkischsprachigen Tätern Häuslicher Gewalt - Einblick in ein Modellprojekt" Lale Cakan-Zengin und Ergün Arslan stellten im Rahmen der Ausstellung Rosenstraße 76 einen Schwerpunkt der Arbeit des Männerbüro Hannover im Bereich Häusliche Gewalt vor. Die Veranstaltung richtete sich an Fachkräfte ebenso wie an Interessierte und Betroffene.

12. März 2012 | 17:30-19 Uhr | "Arbeit mit Männern, die gegen ihre (Ex-) Partnerin gewalttätig geworden sind - Konzepte und Erfahrungen" | Im Rahmen der Ausstellung Rosenstraße 76 stellten Dr. Almut Koesling und Klaus Eggerding die Arbeit des Männerbüros vor. Die Veranstaltung richtete sich an Fachpersonal ebenso wie an Interessierte und Betroffene. Über das rege Interesse und die Diskussion der Teilnehmenden bedanken wir uns!

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:: 2010 ::

:: ... und noch davor ::

Ausstellung | 19. Februar bis 3. März 2008
made in art – über Leben | ÜberlebenskünstlerInnen stellen aus

Die in dieser Ausstellung im Neuen Rathaus dargebotenen Exponate wurden von KünstlerInnen – Felice Meer (Bildhauerin und Malerin), Paulus Remmers (Maler) und Christoph Brungs (Bildhauer) – erstellt, die selbst sexualisierte Gewalt in ihrer Kindheit erlebt haben.
Die Ausstellung wurde in Kooperation der Beratungsstellen Anstoß/Männerbüro und Violetta sowie dem Referat für Frauen und Gleichstellung der Stadt Hannover durchgeführt.

Druckdatum: 24.11.2017   Drucken  |   Suchen   |   Impressum  |   Übersicht  |   © 2017 newkoelln